Kinder fragen: „Wie kann ich Gott zeigen, dass ich ihn liebe?“

Folgende Antworten, die du an deine eigenen Glaubensüberzeugungen anpassen kannst, geben dir hoffentlich ein paar Gesprächsideen. Sie sind auf kindlichem Niveau formuliert. Was du heute sagst und tust, bildet die Grundlage für ihre eigene Auseinandersetzung mit dem Glauben später im Leben.

Du kannst jeden beliebigen Weg wählen, um Gott zu zeigen, dass du ihn liebst.

Es ist genauso wie mit deinen Freunden und deiner Familie – da zeigst du auch jedem auf andere Weise, dass du ihn lieb hast. Manche Kinder schreiben gerne einen Brief an Gott. Die meisten erzählen es Gott in Gedanken oder laut (das nennt man Gebet). Andere zeichnen oder malen etwas, das ihre Liebe ausdrückt, oder sie schreiben ein Gedicht oder ein Lied.

Kinder fragen: „Kann man wirklich eine Beziehung zu Gott haben?“

Die folgenden Gedanken über Möglichkeiten einer Beziehung mit Gott sind in kindgerechter Sprache formuliert. Du kannst sie an die Situation deines Kindes anpassen.

Deine Beziehung zu Gott geht von Gott aus.

Von Beginn deines Lebens schenkt dir Gott eine Familie, damit du lernst, was Liebe, Fürsorge und Versorgung bedeuten. Als Kind hast du schon auf Gott reagiert, wenn du Freude beim Anblick deiner Eltern, beim Gefühl des warmen Badewassers oder beim Kuscheln gespürt hast.

Gottes Verbindung zu dir ist offen für dich – du kannst jederzeit einsteigen.

Gott hat alles für dich vorbereitet. Dein Geist – in dir – ist der Ort, an dem sich deine Beziehung zu Gott entwickelt. Da Gott Geist ist, hat Gott dir deinen menschlichen Geist gegeben, damit du in dir einen Raum hast, in dem du eine Beziehung mit Gott haben kannst.

Aktiv die kindliche Empathie fördern

Unstrukturierte Sommertage liegen vor uns. Was können wir mit unseren Kindern unternehmen, das gleichzeitig das Leben unserer Kinder reicher und ihnen Spaß macht?

Stärke in diesem Sommer die Empathie-Fähigkeit deines Kindes und du wirst im kommenden Schuljahr folgende Stärken sehen*:

  • Dein Kind ist körperlich entspannter und hat einen geringeren Stresspegel.
  • Dein Kind kann besser aufpassen und effektiver lernen.
  • Dein Kind hat weniger Verhaltensprobleme wie etwa Aggressivität.

Kinder lernen Empathie sehr gut, indem sie anderen helfen.

Beispielsweise kannst du Lebensmittel an eine Tafel spenden und mit deinen Kindern darüber sprechen, dass andere nicht genug zu essen haben. Sheila Sjolseth berichtet von ihrer Erfahrung:

Am stärksten nehme ich bei meinen Söhnen einen Unterschied wahr, wenn wir gemeinsam mit anderen in unserem Ort anderen helfen – wenn wir etwas tun, was überhaupt nicht ihrer Lebenswelt entspricht. Unsere am tiefsten gehenden Erfahrungen waren, als wir: